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Kulturhaus Rosengarten: Gleich vier
Adelsgeschlechter setzten mit stattlichen Profanbauten im einstigen
Bauerndorf Grüsch Akzente. Es waren die von Finer, die von Ott,
die von Salis und die Sprecher von Bernegg. Sie stellten
Bundeslandammänner im Zehnten-gerichtenbund, Landeshauptleute im
Veltlin und Offiziere in fremden und heimischen Diensten. Die um die
Mitte des 16. Jahrhunderts eingewanderten von Ott blieben als Einzige
in Grüsch wohnhaft. Der «Rosengarten» war bis 1971 in
ihrem Besitz.
Als Bestrebungen in Gang kamen, das Patrizierhaus dem Prättigau zu
erhalten, war die Pro Raetia, vertreten durch ihren damaligen
Geschäftsführer Christian Walther, dabei. Die 1978 als
Trägerschaft gegründete Stiftung Haus Rosengarten konnte Ende
1979 das seither unter Denkmalschutz stehende Gebäude erwerben und
nach ersten Sanierungsmassnahmen 1981 als regionales Kultur- und
Begegnungszentrum eröffnen.
Jahresbericht 2007: PDF 836 KB
Jahresbericht 2008: PDF 916 KB
Jahresbericht 2009: PDF 1200 KB
Jahresbericht 2010: PDF 1000 KB
Jahresbericht 2011: PDF 1000 KB
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